1983 | Erste Diskussionen in Fachkreisen um die Notwendigkeit der Schaffung einer Werkstatt für psychisch behinderte Menschen im Raum Aachen. |
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1994 | Das Kolping-Bildungswerk Diözesanverband Aachen e.V. erhält den Auftrag zur Errichtung der Werkstatt. (Das Kolping-Bildungswerk Diözesanverband Aachen e.V., als Träger persönlicher und beruflicher Bildung ist Teil des katholischen Sozialverbandes Kolpingwerk Diözesanverband Aachen.) |
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1995 | Arbeitsbeginn der Werkstatt des Kolping-Bildungswerkes mit 4 psychisch behinderten Personen in den Räumen des Kolping-Bildungswerkes (Aachen, Feldchen 17) |
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1996 | Umzug in die Räumlichkeiten in Aachen-Brand (Karl-Kuck-Str. 21-23) |
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1997 | Übernahme der Bewirtung der 5 Kantinen der Stadtverwaltung Aachen als Trainingsfeld und Integrationsangebot für die Mitarbeiter (41 behinderte Mitarbeiter, 17 Angestellte); |
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1998 | Einrichtung der Gruppe Gartenbau/Landschaftspflege in der Außenstelle des Kolping-Bildungswerkes in Aachen Soers und Erteilung der Anerkennung als Werkstatt für Behinderte. (52 behinderte Mitarbeiter, 20 Angestellte); |
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1999 | Namensgebung Prodia; (63 behinderte Mitarbeiter, 20 Angestellte) |
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2000 | Erweiterung der Werkstatt um 25 Plätze am Standort Aachen-Brand. |
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2003 | Aufgabe der Bewirtung der Kantinen der Stadtverwaltung Aachen. Anmietung von weiteren Räumlichkeiten im Industriepark Philips für eine Erweiterung der Werkstatt auf 150 Plätze. |
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2004 | Bezug der Räume im Industriepark Philips Ausgliederung der Werkstatt in eine gemeinnützige GmbH und Übernahme der Gesellschaft durch den Rechtsträger Kolpingwerk Diözesanverband Aachen e.V.. |
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2005 | Aufgabe des Standortes in der Aachener Soers, Verlagerung der Gartenpflegegruppen zum Standort Philips |
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Heute | 150 behinderte Mitarbeiter und 33 Angestellte in 10 Tätigkeitsfeldern |
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