Historie

1995
Arbeitsbeginn der Werkstatt des Kolping-Bildungswerkes mit 4 psychisch behinderten Erwachsenen in den Räumen des Kolping-Bildungswerkes im Feldchen in Aachen.


1996
Umzug in die Räumlichkeiten in der Karl-Kuck-Str. in Aachen-Brand.


1997
Übernahme des Betriebes der 5 Kantinen der Stadtverwaltung Aachen.


1998
Einrichtung der Gruppe Gartenbau/Landschaftspflege in der Außenstelle des Kolping-Bildungswerkes in der Aachener Soers und Erteilung der vorläufigen Anerkennung als Werkstatt für Behinderte.


1999
Die Werkstatt erhält den Namen Prodia.


2000
Die Werkstatt vergrößert ihre Räumlichkeiten in Brand und erweitert auf 85 anerkannte Werkstattplätze.


2003
Aufgabe der Kantinen der Stadtverwaltung Aachen und Aufnahme der Essensversorgung von Kindertagesstätten.


2004
Anmietung der Räume im Industriepark Rothe Erde. Ausgliederung der Werkstatt in eine gemeinnützige GmbH und Übernahme der Gesellschaft durch den Rechtsträger Kolpingwerk Diözesanverband Aachen e.V.


2005
Erweiterung der Werkstatt auf 150 Plätze und Bezug der neuen Räume im Industriepark Rothe Erde; Aufgabe des Standortes in der Aachener Soers, Verlagerung der Gartenpflegegruppen zum Standort Rothe Erde. Schaffung einer Arbeitsgruppe für die Lagerung und den Versand von Info- und Werbematerialien für das Deutsche Kolpingwerk.


2007
Einrichtung einer Arbeitsgruppe außerhalb der Werkstatt, bei Philips Automotive.


2009
Abschluss der ersten Zielvereinbarung mit dem Landschaftsverband Rheinland zur Verbesserung der Teilhabemöglichkeiten für Menschen mit Behinderung am Arbeitsleben bei gleichzeitiger Kostendämpfung. Umwandlung der ausgelagerten Arbeitsgruppe in Betriebsintegrierte ausgelagerte Arbeitsplätze (BIAP) der Werkstatt.


2010
Erarbeitung, Genehmigung und Beginn der schrittweisen Realisierung des Umsetzungskonzeptes zum Fachkonzept HEGA 06/10 für Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich der Bundesagentur für Arbeit.


2011
Der Gesellschafter bestellt einen Aufsichtsrat für das Unternehmen.

Beginn der Schaffung betriebsintegrierter ausgelagerter Einzelarbeitsplätze bei diversen Aachener Unternehmen und Behörden.


2012
Abschluss der ersten Zielvereinbarung mit der Arbeitsagentur zum Angebot von Betriebspraktika; Zertifizierung nach n. § 177 SBG III (AZAV) als Träger der Arbeitsförderung durch die Firma TQCert GmbH.


2013
Ausweitung von Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich, Auflösung der Arbeitsgruppe Versand.


2014
Anmietung weiterer Räume an der Betriebsstätte Rothe Erde zur Nutzung durch die Eingangsverfahrens- und Berufsbildungsgruppen. Einrichtung von dauerhaften Teilzeitarbeitsplätzen im Arbeitsbereich nach Teilzeitbefristungsgesetz. Beantragung der Erweiterung der Werkstatt auf 200 anerkannte Plätze beim Landschaftsverband Rheinland.


Heute
Über 200 behinderte Rehabilitanden und Mitarbeiter sowie 39 Angestellte.


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www.kolping.de

Büroarbeit 1999

Umbau zur Werkstatt in Eigenleistung

Küche 1999

Feierstunde zum 10-Jährigen

Gartenbau in der Aachener Soers

Gabelstaplerkurs 2006

Karneval 2007

Tag der offenen Werkstatt 2008

Besuch vom Kolpingwerk Indien

Adventsmarkt 2012

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52078 Aachen

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